Wie dreht man einen Low-Budget-Film, ohne 
wahnsinnig zu werden? Steve Buscemi (r.) weiß es 
auch nicht  

Total abgedreht - Living in Oblivion

KINOSTART: 20.01.1995 • Satire • USA (1995) • 89 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Living in Oblivion
Produktionsdatum
1995
Produktionsland
USA
Budget
500.000 USD
Einspielergebnis
1.148.752 USD
Laufzeit
89 Minuten
Regie
Music
Kamera
Ein New Yorker Filmteam müht sich redlich ab, einen sogenannten Independent-Film zusammenzubasteln, doch das niedrige Budget fordert seinen Tribut an allen Ecken und Enden: technische Pannen, persönliche Eitelkeiten und Eifersüchteleien im Team lassen das Filmprojekt permanent am Rande des Scheiterns einhertaumeln.

In seinem bislang besten Film wirft Tom DiCillo einen ebenso amüsanten wie ernüchternden Blick hinter die Kulissen. Dabei führt er den Zuschauer mit den Alpträumen seiner geplagten Filmemacher gleich mehrfach brillant aufs Glatteis. Und die Dreharbeiten haben nichts von Hollywood-Glamour: Mal hängt das Mikro im Bild oder die Schauspieler können ihren Text nicht, es kommt sogar zur Schlägerei am Set (eine nette kleine, auf Brad Pitt gemünzte Gemeinheit).

Darsteller
Gut aussehend und erfolgreich: Dermot Mulroney.
Dermot Mulroney
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Peter Dinklage - schon vor "Game Of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer" ein Weltstar
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Star des Independent-Kinos: Steve Buscemi.
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