Asuka arbeitet in einer Fischfabrik und will demnächst ihren Chef heiraten. Dann jedoch begegnet sie einem Kappa, einem vom Wasser abhängigen, japanischen Fabelwesen. Dies wiederum ist die fabelhafte Wiedergeburt von Asukas Jugendliebe Aoki, der noch zu Schulzeiten ertrank. Asuka versteckt den Kappa und lässt ihre alte Liebe neu aufflammen ...

Die erste Eigenproduktion der Verleihfirma Rapid Eye Movies erweist sich als billiges Machwerk zwischen Softporno und schlampigen Musical, ein Genre, dass sich in Japan "Pink Film" nennt. Hier steht Trash ganz hoch im Kurs, ist aber von Kult verdächtig meilenweit entfernt. Die dämliche Geschichte, die minderwertige Choreografie, die schlechte Musik, die dilettantische Maske aus der Kindergartenbastelecke und die mitunter hanebüchenen Darstellerleistungen sind eigentlich nur eines: zum Weglaufen!

Foto: Rapid Eye Movies