Carroll Barber, Sohn eines selbstzufriedenen kalifornischen Millionärs, kehrt aus England in seine Heimatstadt Los Angeles zurück. Dort sollen Songs von ihm aufgenommen werden, aber daraus wird nichts. Stattdessen hat der junge Liedermacher eine Reihe flüchtiger Begegnungen mit Frauen, die ebenso unstet dahinleben wie er und darunter leiden, ohne daraus Konsequenzen zu ziehen.

Alan Rudolph, der sich bis dahin als Assistent für Starregisseur Robert Altman einen Namen machte, schuf mit seinem Erstlingswerk ein beklemmendes Porträt der amerikanischen Wohlstandsgesellschaft. Hochkarätig besetzt, gelang ihm, ein Bild vom Leben gelangweilter Menschen zu erzeugen. Keith Carradine als Songwriter und Schürzenjäger personifiziert geradezu die orientierungslose und beziehungsunfähige Gesellschaft der 70er Jahre.