Abenteuer in Wildwest? Jason Schwartzman, Bill
Murray und Charlie Sheen (v.l.)

Charlies Welt - Wirklich nichts ist wirklich

KINOSTART: 02.05.2013 • Komödie • USA (2012) • 85 MINUTEN
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prisma-Redaktion
Originaltitel
A Glimpse Inside the Mind of Charles Swan III
Produktionsdatum
2012
Produktionsland
USA
Laufzeit
85 Minuten
Kamera
Schnitt

Der erfolgreiche Grafikdesigner Charlie Swan genießt das Leben in vollen Zügen. Soll heißen: Der charmante Playboy hat - abgesehen von heißem Sex - nichts gegen Alkoholexzesse einzuwenden. Als dann aber seine langjährige Freundin Ivana mit ihm Schluss macht, fällt Charlie tief und findet sich bald in einer surrealen Traumwelt wieder. Doch es dauert lange, bis er eingestehen muss, dass Selbsterkenntnis der erste Weg zu Besserung ist ...

Was ein witziger Spaß und für den Hauptdarsteller vielleicht tatsächlich eine Weg zur Selbsterkenntnis hätte werden können, entpuppt sich leider als völlig müde Nummer mit schlechtem Timing, schlechten schauspielerischen Leistungen und überzogenen Gags (deshalb nicht zum Lachen). Dass Regisseur Roman Coppola der Sohn von Francis Ford Coppola ("Der Pate") und der Bruder von Sofia Coppola ("Lost in Translation") ist, merkt man hier in keiner Sekunde. Er war als Drehbuchautor für Wes Andersons "Moonrise Kingdom" immerhin für einen Oscar nominiert, sollte den Regiestuhl aber besser für jemand anderen frei lassen.

Foto: Koch Media

Darsteller
Erhielt den Golden Globe für seine Rolle des Bob Harris in "Lost in Translation": Bill Murray.
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