Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere

KINOSTART: 11.12.2014 • Actionfilm • USA , Neuseeland (2014) • 144 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
The Hobbit: The Battle of the Five Armies
Produktionsdatum
2014
Produktionsland
USA , Neuseeland
Budget
250.000.000 USD
Einspielergebnis
956.019.788 USD
Laufzeit
144 Minuten
Music

Als die Zwergen-Truppe (inklusive Hobbit Bilbo Beutlin) um Thorin Eichenschild die alte Heimat von dem Drachen Smaug zurückfordert, schlägt der mit ganzer Feuerkraft gnadenlos zurück und zerstört die Seestadt Esgaroth. Doch der mutige Bogenschütze Bard kann den Feuerspeier zur Strecke bringen. Als die Überlebenden der Seestadt bei den Zwergen Hilfe und finanzielle Unterstützung suchen, wird ihnen diese von Thorin verweigert. Bilbo und Zauberer Gandalf versuchen vergeblich, zu vermitteln. Als daraufhin eine Elbenarmee zum Angriff gegen die Zwerge bläst, wird der Konflikt jäh durch das Erscheinen riesiger Orc-Heere unterbrochen. Zwerge und Elben kämpfen Seite an Seite gegen die Orcs. Erst jetzt erkennt Thorin, dass er seinen Zwergenvettern ebenfalls im Kampf zu Seite stehen muss ...

Eigentlich nicht genug Stoff

Endlich, so mag man raunen, ist der Fantasy-Gewaltakt von Peter Jackson nach J.R.R. Tolkien zu Ende. Auch im letzten Teil des "Herr der Ringe"-Prequels merkt man deutlich, dass die Romanvorlage mit knapp 400 Seiten eigentlich nicht genug Stoff für eine opulente Trilogie mit nahezu acht Stunden Filmmaterial bietet. Viele Szenen plätschern betulich vor sich hin und einige Dialoge wirken recht hohl. Die Geschichte führt hier gnadenlos viele Protagonisten auf die Schlachtbank um Mittelerde. Aber immerhin liefert Jackson wieder erneut atemberaubende Bilder mit tollem Dekor, beeindruckender Ausstattung und bemerkenswerter Computer-Animation. Wen also die erzählerische Länge nicht stört, der kann sich getrost an den Schauwerten satt sehen. Denn gute, visuell aufwändige Unterhaltung ist auch dies allemal. 

Darsteller
In Old Great Britain schon lange ein Superstar: Billy Connolly
Billy Connolly
Lesermeinung
Gab 1997 ihr Leinwand-Debüt: Cate Blanchett.
Cate Blanchett
Lesermeinung
Der "Dracula" vom Dienst: Horror-Mime Christopher Lee.
Christopher Lee
Lesermeinung
Die "Herr der Ringe"-Filme machten ihn einem großen Publikum bekannt: Hugo Weaving.
Hugo Weaving
Lesermeinung
Ian Holm
Lesermeinung
James Nesbitt
Lesermeinung
Ken Stott
Lesermeinung
Ob Dr. John Watson oder Bilbo: Martin Freeman weiß zu überzeugen.
Martin Freeman
Lesermeinung
Der britische Schauspieler Orlando Jonathan Blanchard Bloom wurde am 13. Januar 1977 in Canterbury, England geboren.
Orlando Bloom
Lesermeinung
Filmemacher mit Herz und Seele: Peter Jackson.
Peter Jackson
Lesermeinung
Stephen Fry
Lesermeinung
Weitere Darsteller

BELIEBTE STARS

Nicht ganz so erfolgreich wie sein Vater: Jared Harris.
Jared Harris
Lesermeinung
Längst über die Grenzen Deutschlands bekannt: Daniel Brühl
Daniel Brühl
Lesermeinung
Schon lange in Hollywood angekommen: Rade Serbedzija
Rade Serbedzija
Lesermeinung
Rita Russek spielt oft Dauerrollen
Rita Russek
Lesermeinung
Schauspieler mit Wrestling-Vergangenheit: Dwayne "The Rock" Johnson.
Dwayne Johnson
Lesermeinung
Andreas Hoppe als Tatort-Kommissar Mario Kopper
Andreas Hoppe
Lesermeinung
Spielt gern den harten Kerl: Vin Diesel.
Vin Diesel
Lesermeinung
War auch als Rap-Sänger erfolgreich: Mark Wahlberg.
Mark Wahlberg
Lesermeinung
Sunnyboy und Oscar-Preisträger aus Wales: Christian Bale.
Christian Bale
Lesermeinung
Gab sein Leinwand-Debüt bereits 1977: Mel Gibson.
Mel Gibson
Lesermeinung
Wuchs in Cambridge, Massachusetts auf: Ben Affleck.
Ben Affleck
Lesermeinung
Erst Model, dann DJ, dann Film- und jetzt Serienstar: Lorraine Bracco
Lorraine Bracco
Lesermeinung
Eine der ganz großen deutschsprachigen Darstellerinnen: Senta Berger
Senta Berger
Lesermeinung
Längst schon kein Kinderstar mehr: Mia Wasikowska
Mia Wasikowska
Lesermeinung