Dirk Vogel (Sebastian Koch) ist äußerst misstrauisch

Schimanski

KINOSTART: 19.11.1997 • Kriminalfilm • Deutschland (1997) • 90 MINUTEN
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prisma-Redaktion
Originaltitel
Schimanski: Die Schwadron
Produktionsdatum
1997
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
90 Minuten
Regie

Merkwürdig ist der Fall schon, den Schimanski von der Oberstaatsanwaltschaft in Düsseldorf erhält: Er soll die Geliebte des Terroristen Dirk Vogel, der einst untertauchte und nun als Auftragskiller arbeitet, nach deren Haftentlassung beobachten und gegebenenfalls beschützen. So erhofft man, Vogel auf die Spur zu kommen. Was Schimanski allerdings nicht ahnt: er ist nicht der einzige, der hinter Vogel her ist ...

"Hart am Limit" könnte auch der Wahlspruch des Duisburger Ermittlers alias Götz George sein. In dem dritten Fall im Rahmen der eigenständigen, vom "Tatort" abgekoppelten Krimireihe (nach "Schimanski - Die Schwadron" und "Schimanski - Blutsbrüder") bekommt es der schlagfertige Ermittler mit einem Auftragskiller und Ex-Terroristen zu tun, der das gesamte BKA an der Nase herumführt. Aber Schimanski wäre nicht Schimanski, wenn er nicht auch diese harte Nuss knacken würde. Regie in diesem spannenden wie zum Teil recht selbstironischen Fall mit Top-Besetzung führte einmal mehr "Schimanski"-Miterfinder Hajo Gies, als Ex-Terrorist ist Sebastian Koch zu sehen, der im gleichen Jahr auch in Heinruch Breloers "Todesspiel" als Andreas Baader überzeugte.

Foto: WDR/Kerstin Stelter

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