Laura (Heike Makatsch) glaubt, dass in
Sechzehneichen irgend etwas nicht stimmt ...

Sechzehneichen

KINOSTART: 28.11.2012 • Thriller • Deutschland (2012) • 88 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Sechzehneichen
Produktionsdatum
2012
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
88 Minuten

Laura lebt zusammen mit ihrem Mann Nils und ihrer kleinen Tochter Fanny in Frankfurt. Ihr Glück wäre ungetrübt, wenn da nicht Lauras schreckliche Hustenanfälle wären. Die schlechte Luft in der Großstadt macht ihr zunehmend zu schaffen. Als ihre allergischen Anfälle schlimmer werden, beschließt die Familie, aufs Land zu ziehen. Das Angebot einer idyllisch gelegenen "Gated Community" erscheint ihnen sehr verlockend. Hier gibt es alles: ein schönes Haus, eine geschützte Umgebung, in der ihre Tochter wohlbehütet spielen kann, und vor allem zauberhafte Nachbarn. Die kleine Familie scheint im Paradies gelandet zu sein. Nils freundet sich schnell mit den Männern aus "Sechzehneichen" an und findet zunehmend Gefallen an deren Art zu leben. Vor allem Arzt Ludwig sorgt dafür, dass er mit offenen Armen in der Gemeinschaft aufgenommen wird. Laura hingegen fremdelt ein wenig und steht der "Community" eher kritisch gegenüber. Nicht ganz zu Unrecht, wie sich bald herausstellen wird ...

Ein sehr gut besetzter Thriller mit Mystery-Anleihen von Hendrik Handloegten um eine sogenannte "Auf der sicheren Seite", in der sich die Bewohner eigentlich sicher fühlen sollten. Allerdings verlieren sich Handloegten und sein Ko-Autor, Regiekollege Achim von Borries ("Unter Verdacht - Der schmale Grat", "Tatort - Wie einst Lilly"), die sich an Werken wie "Rosemaries Baby" und "Die Frauen von Stepford" orientierten, nach spannendem Auftakt mehr und mehr in Unglaubwürdigkeiten und Übertreibungen. Lediglich die wie so oft hervorragend spielende Heike Makatsch und das beeindruckende Star-Ensemble retten dieses Werk vor dem totalen Absturz.

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