Tatort

KINOSTART: 01.01.1970 • Krimi • Österreich (1988)
Lesermeinung
Produktionsdatum
1988
Produktionsland
Österreich
Die Bank wird überfallen, eine Angestellte, Herta Fischer, wird erschossen! Eigentlich ohne ersichtlichen Grund, denn weder hat sie den maskierten Räuber angegriffen oder auch nur provoziert, noch ließ sie sich all zu lange Zeit, seinen Befehlen nachzukommen, seinem "Presto! Presto!". Ganz zweifellos war der Mann Italiener, wahrscheinlich einer von der Mafia. Nähere Hinweise kann die Polizei nicht bekommen, außer der Bankräuber habe eine Nato-Jacke angehabt. Die Überwachungskamera liefert nichts, denn sie wurde am Vorabend zum Verewigen einer Geburtstagsfeier verwendet und "leider" nicht nachgestellt. Fichtl wittert dahinter natürlich sofort Absicht, denn der Filialleiter fährt ein viel zu teures Auto und entspricht außerdem genau dem Yuppie-Typ, den Fichtl ohnehin sofort einsperren würde. Die meisten Verbrechen geschehen innerhalb der Familie, und der Mann der Ermordeten liegt krank im Bett - oder ist er doch nicht so krank? Die Kriminalbeamten treten auf der Stelle, bis sie die dunklen Flecken im Eheleben der Fischers entdecken. Aber so einfach kann der Fall doch auch wieder nicht liegen! Die Spur in Richtung Ehemann wird heißer. Der Mann war völlig abhängig von seiner Frau beziehungsweise deren Verwandtschaft. Hat er die Bank überfallen, um sich den Einstieg in eine neue Existenz zu finanzieren? Außerdem hat er eine Freundin, mit der er ein neues Leben beginnen wollte. Die will jetzt aber nichts mehr von ihm wissen. Wenn er seine Frau ihr zuliebe verlassen hätte, das wäre etwas anderes. Aber jetzt, nach diesem "Zufall"? Fischer macht Andeutungen. Vielleicht war es gar kein Zufall, vielleicht hat er für sie mehr getan, als sie je vermuten würde, als sie je wissen dürfte? Irgend jemand scheint bestens informiert, denn plötzlich wird Fischer erpresst. Er kann seinen Kopf aber elegant aus der Schlinge ziehen, und ein weiterer Banküberfall beweist sogar seine Unschuld, zumindest ist die Polizei davon überzeugt. Fischer selbst aber weiß, dass er vor den Scherben seines Lebens steht, ohne Ausweg. Einmal noch will er es der Welt beweisen, einmal noch! Er inszeniert ein "Feuerwerk für eine Leiche".
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