Am 20. Juli 1969 schrieb Neil Armstrong als erster Mensch auf dem Mond Geschichte. Doch was die Geschichte verschwieg: Die Astronauten fanden auch das Wrack eines Raumschiffs, das offenbar keinerlei Leben mehr barg. Doch 40 Jahre später wird klar, dass das unter Geheimhaltung versteckte Raumschiff einen Transformer beherbergt. Der wird wieder aktiv und erweist sich als der Cybertron-Herrscher Shockwave. Was folgt, ist ein erbitterter Krieg zwischen Autobots und Decepticons, wodurch die Existenz des Universums bedroht ist. So sind wieder Sam Witwicky Fähigkeiten gefragt ...

Es war nur eine Frage der Zeit, wann der kommerziell erfolgreiche Sciencefiction-Blödsinn, der mit "Transformers" und "Transformers - Die Rache" begann, fortgesetzt würde. Jetzt hat das Warten – zumindest für die Fans – ein Ende. Doch hier überzeugt keinesfalls die Geschichte, bestenfalls die hanebüchenen Spezialeffekte. Es kracht und zischt – macht keinen Sinn, lässt aber die Kassen klingeln. Fragt sich nur, warum sich Charakterdarsteller wie John Malkovich, John Turturro und Frances McDormand in diese abstruse Story verlaufen haben? Megan Fox, der weibliche Star der ersten beiden Filme, wurde übrigens nach einem Streit mit Michael Bay gefeuert.

Foto: Paramount/Jamie Trueblood