Stevenson Lowe scheint es geschafft zu haben: Er konnte den Profit eines lukrativen Geschäfts seines Verlages in ein altes New Yorker Stadthaus investieren. Und mit seiner Verlobten Julia ist er ganz glücklich. Doch dann bricht Stevensons Leben in sich zusammen: Der Verlag entwickelt sich durch den geldgierigen neuen Partner Charles Van Allsburg zum billigen Ramschladen, Julia drängt auf eine Hochzeit, und zu guter Letzt muss Stevenson auch noch feststellen, dass in seinem schönen neuen Heim ein Gespensterehepaar spukt. Es sind die Geister von Max Gale und Lily Marlowe, verstorbene Broadwaykünstler, die ihre Vorliebe für theatralische Ehekräche auch nach dem Tod nicht verloren haben. Da nur Stevenson die beiden hören und sehen kann, hält Julia ihren Freund für verrückt...

"Bullitt"-Regisseur Peter Yates inszenierte ein spaßiges Kammerspiel um zahlreiche Verwicklungen, an denen das Geisterpaar nicht ganz unschuldig ist. Dank einer sympathischen Story, guter Darsteller und einer bestechenden Kamera (Ingmar Bergman-Fotograf Sven Nykvist) ist dies beste Unterhaltung. Besonders gut: Michael Caine und Maggie Smith als Geisterpaar.