Der New Yorker Kriminalbeamte Johnny Blake lässt sich zum Schein unehrenhaft entlassen, um im Syndikat des mächtigen Gangsterbosses Al Kruger Fuß fassen zu können. Mit einer gewagten Glücksspielmanipulation erwirbt er rasch Krugers Vertrauen. Nur der zweite Mann der Gang, Nick "Bugs" Fenner, bleibt dem Neuen gegenüber misstrauisch...

William Keighley gelang ein packender Gangsterfilm mit typischer Gut-und-Böse-Zeichnung und überaus schillernden Charakteren, wobei vor allem Robinson und Bogart in den führenden Rollen glänzen. Keighley, 1889 in Philadelphia geboren, war einer jener Regisseure, die in den Dreißigerjahren beachtliche Werke schufen, wie etwa "Parade im Rampenlicht" (1933), "Mit eiserner Faust" (1937) oder "Robin Hood, König der Vagabunden" (1938). In den Vierzigern verloren seine Filme zunehmend an Qualität, was sich zu Beginn der Fünfziger weiter verstärkte. Sein letzter Film "Der Freibeuter", entstand 1953, William Keighley starb 1984.

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