Schräg, schrill - jeder ein Lebenskünstler: die
Band Mutter, einer fehlt!
Schräg, schrill - jeder ein Lebenskünstler: die
Band Mutter, einer fehlt!

Wir waren niemals hier

KINOSTART: 20.10.2005 • Dokumentarfilm • Deutschland (2004)
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Produktionsdatum
2004
Produktionsland
Deutschland
Regie
Kamera
Schnitt

Kennen Sie "Mutter"? Mutter sind wahrlich ausgefallene Erscheinungen: Der Sänger, Maler und Autor Max Müller, Gittarist Frank Behnke, Bassist Kerl Fieser, Schlagzeuger Florian Koerner von Gustorf und Keyboarder Tom Scheutzlich. 1989 brachte das Quintett mit "Ich schäme mich Gedanken zu haben die andere Menschen in ihrer Würde verletzen" ihr Debüt heraus: laut und brachial, aber auch flüchtig und zart. Die Fünf avancierten zum Liebling der Szene, doch der Durchbruch wie den ähnlich klingenden "Rammstein" gelang ihnen nie, sie bleiben wohl der ewige Geheimtipp...

Langfilm-Debütantin Antonia Ganz hat die "härteste deutsche Band" auf ihrer Tournee durch Deutschland und die Schweiz begleitet, war bei Konzerten dabei und mixt diese Bilder mit privaten Super-8-Aufnahmen aus der Bandgeschichte und den ungewöhnlichen Biografien der Musiker. Das Berlin der frühen Achtzigerjahre wird noch einmal lebendig - die Zeit der Konzerte in Privatwohnungen und der Boxkämpfe in Hinterhöfen. "Blumfeld"-Sänger Jochen Distelmeyer in "Wir waren nie hier": "Später werden Leute sagen: Das hat kein Schwein wahrgenommen - das ist aber das Geilste gewesen. Seid ihr denn alle bescheuert?" Bleibt zu hoffen, dass es nicht auch dem Film so ergeht wie "Mutter", denn der ist ein witziges Stück Zeit- und Personengeschichte. Ungewöhnlich: Gründungsmitglied Frank Behnke steigt vor laufender Kamera aus der Band aus!

Foto: Salzgeber

Riskieren Sie einen Blick auf Mutter!

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