Zuckerbrot

KINOSTART: 18.09.2003 • Krimidrama • Deutschland (2003) • 90 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
Zuckerbrot
Produktionsdatum
2003
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
90 Minuten
Mitja sitzt in seinem Zimmer des alten Hospiz, das ihm der Pfarrer als vorübergehende Unterkunft in Berlin vermittelt hat. Mit seiner Buchstabensuppe versucht er, deutsche Wörter zusammenzusetzen. Mitja ist erst seit wenigen Tagen in Berlin. Er kam mit seiner frommen Mutter aus Russland. Ein Aussiedler, fern von der geliebten Heimat. Jennys erster Tag in Freiheit ist für sie auch der Tag der Trennung von ihrer Freundin Mia, mit der sie im Knast ein Verhältnis hatte. Schon jetzt träumt sie von dem Tag, an dem Mia entlassen wird. Ihr Vater, der sie aus der JVA abgeholt hat, findet keinen Zugang zu seiner Tochter. Sie ist ihm fremd geworden, fremder, als sie es ohnehin schon war. Gegen sein schlechtes Gewissen und für ihre Zukunft in der "Normalität" besorgt er ihr einen Job als U-Bahn-Führerin. Als Betriebsrats-Mitglied der BVG (Berliner Verkehrs Gesellschaft) hat er bereits seinen Sohn Ricki in der betriebseigenen Ausbesserungswerkstatt unterbringen können. Beide Kinder, Ricki und Jenny, leben in der kleinen Etagenwohnung des Vaters. Doch die unmittelbare Nähe des Vaters kann Ricki nicht davon abhalten, sich im kleinkriminellen Milieu zu verdingen: Er dealt mit gefälschten Dokumenten und es geling ihm, seine Schwester Jenny in seine Geschäfte zu verstricken. Jenny vermisst Mia. Ihr fehlen Halt und Geborgenheit, die die Freundin ihr gegeben hatte. Und so rennt sie mit offenen Augen zurück in die Illegalität, vielleicht auch in der Hoffnung, bald wieder bei Mia zu sein. Auf ihrem Weg "nach unten" trifft sie auf Mitja. Eine Begegnung, die ihr Leben grundlegend verändern wird.
Darsteller
Axel Prahl als Münsteraner "Tatort"-Ermittler
Axel Prahl
Lesermeinung
Florian Lukas als Nachrichtensprecher in "Good Bye, Lenin!"
Florian Lukas
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Henry Hübchen in "Hoffnung für Kammerow".
Henry Hübchen
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