Auf dem Dachboden ihrer Urgroßmutter entdeckt Stella eine magische Pforte, die direkt in die Vergangenheit führt. So wird das Mädchen 100 Jahre in der Zeit zurückversetzt. Hier steht sie zwei Kindern gegenüber, von der sich das Mädchen als ihre Uroma Clementine und der Junge als ihr Urgroßonkel Gustav erweist. Mit ihnen erlebt Stella ungeahnte Abenteuer. Denn der Vater der beiden braucht unbedingt Geld für ein ambitioniertes Eisenbahnprojekt, sonst geht die Familienvilla flöten. So suchen die drei Kinder nach dem versteckten Schatz, der sich "Stern des Orients" nennt. Zwei üble Schurken bekommen Wind von der Sache und verfolgen die Kinder ...

Was nach einer tollen Abenteuergeschichte für Kinder klingt, entpuppt sich als schlecht gemachtes und gespieltes Werk, das in gestelzten Dialogen zu verholzen droht. Selten sah man so schlechte Kinderdarsteller bzw. eine so schlechte Regie, die auch wirklich jede gute Idee versaut. Schade, hier wäre ein Remake angebracht.

Foto: Farbfilm (Barnsteiner)