Die geplante Hochzeit bringt es an den Tag: Der adoptierte Alejandro lädt zu seiner Trauung auch die leibliche Mutter ein. Die entpuppt sich als streng katholische Frau, die es gar nicht gern sehen würde, dass Alejandros Adoptiveltern geschieden sind. So entschließt man sich zu einem Schritt mit ungeahnten Folgen: Zu den Feierlichkeiten mimen die Eltern das perfekte Ehepaar. Da sind natürlich eine Menge Verwicklungen programmiert ...

Es ist immer wieder erstaunlich, unter welcher Geldnot offenbar einige Hollywood-Star leiden. Denn anders ist deren Mitwirken in dieser grottig-schlechten Komödie kaum zu erklären. Zu lachen gibt es in dieser nur allzu vorhersehbaren Geschichte leider gar nichts. So folgt nur eine Fremdschäm-Szene der nächsten, und man fragt sich, wie weit sich etwa der einst brillante Robert De Niro noch prostituieren wird. Als wenn "Meine Braut, ihr Vater und ich", "Meine Frau, unsere Kinder und ich" usw. nicht schon schlimm genug gewesen wären! So lehrt uns dieses unterirdische Machwerk wenigstens eines: schlimmer geht's immer!

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