Und gleich geht's ins Bettchen! Tom Hanks und
Julia Roberts

Der Krieg des Charlie Wilson

KINOSTART: 07.02.2008 • Drama • USA (2007) • 102 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Charlie Wilson's War
Produktionsdatum
2007
Produktionsland
USA
Budget
75.000.000 USD
Einspielergebnis
119.483.446 USD
Laufzeit
102 Minuten
Regie

Lobbyist Charlie Wilson gilt in Washington fast schon als Legende. Denn als Kongressabgeordneter hat er durchaus Einfluss in der Politik und darüber hinaus eilt ihm sein Ruf als Womanizer voraus. Davon abgesehen liegen seine wahren Talente meist im Verborgenen. Denn wenn Wilson sich mal etwas vorgenommen hat, will er dies auch unbedingt durchsetzen. Als er in Erfahrung bringt, dass die Mudschahedin im Kampf gegen die Sowjets kaum unterstützt werden, setzt er alle Hebel in Bewegung, um dies massiv zu ändern. Mit Hilfe eines zynischen CIA-Agenten wird das Geheimdienstbudget bald gewaltig aufgestockt. Was Wilson nicht ahnt: Ausgerechnet in Afghanistan sät er jene terroristische Saat, die den USA bald zu den schlimmsten Feinden gereicht ...

Altmeister Mike Nichols beweist mit dieser überaus erfrischenden Adaption eines Sachbuch-Bestsellers, dass er immer noch nicht zum alten Eisen gehört. Bereits mit zynischen Satiren wie "Catch 22 - Der böse Trick" oder "Mit aller Macht" bewies Nichols seine Vorliebe für kritische Stoffe. Auch diesmal gelingt es ihm, enorm unterhaltend die Mechanismen einer morbiden Politik bloßzulegen. Dabei konnte er sich nicht nur auf brillante Darsteller, sondern auch auf ein vorzügliches Drehbuch von Aaron Sorkin ("Hallo, Mr. President", "The West Wing") verlassen. Besonders gut: Philip Seymour Hoffman als desillusionierter, sarkastisch ätzender CIA-Mann.

Foto: Universal

Darsteller

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