Serena

KINOSTART: 18.12.2014 • Drama • Czech Republic, France, United States of America (2014) • 109 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Serena
Produktionsdatum
2014
Produktionsland
Czech Republic, France, United States of America
Budget
30.000.000 USD
Einspielergebnis
176.391 USD
Laufzeit
109 Minuten
Regie

Ende der 1920er Jahre verliebt sich der Waldbauer George in die junge, aufreizende Serena. Die beiden heiraten überstürzt und reisen von Boston nach North Carolina, um das Holzgeschäft auf Vordermann zu bringen.

Tatsächlich gelingt es ihnen, überaus erfolgreich zu handeln. Dabei erweist sich Serena als durchaus ebenbürtiger Geschäftspartner. Sie kontrolliert die Arbeiter und kann sogar einem von ihnen in der Wildnis das Leben retten.

Doch das scheinbar glückliche Dasein bekommt einen Knacks, als sie erfährt, dass sie keine Kinder gebären kann. Durch diese Erkenntnis wächst ihre Eifersucht auf Georges Sohn aus einer früheren Beziehung. Und schließlich setzt Serena alles daran, ihren Mann ganz für sich zu vereinnahmen. Als dann auch noch die Regierung Ansprüche an Georges Land stellt, eskalieren die Konflikte ...

Zu aufgesetzt und belanglos

Wenn auch hauptsächlich in der Tschechischen Republik entstanden, ist dies die erste US-Produktion der dänischen Regisseurin und Oscar-Gewinnerin Susanne Bier ("In einer besseren Welt", "Nach der Hochzeit"). Doch mit ihren emotional überwältigenden Werken kann dieser Post-Western kaum mithalten. Zu aufgesetzt wirken die Konflikte, zu belang- und leidenschaftslos plätschern viele Szenen dahin, zu betulich ist die Erzählweise, die durch Zeitsprünge zudem mitunter nur schwer nachvollziehbar wird.

Das Ganze ist zwar schmuck fotografiert und ausgestattet und auch in den Nebenfiguren (etwas Rhys Ifans als finsterer Arbeiter oder David Dencik als eifersüchtige rechte Hand von Bradley Cooper) durchweg gut besetzt, versteht es aber nicht, auch nur im Ansatz den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen.

Darsteller
Charmebolzen: Bradley Cooper.
Bradley Cooper
Lesermeinung
Mittlerweile auch beim deutschen Publikum bekannt:
Kim Bodnia hier in "Der Kommissar und das Meer"
Kim Bodnia
Lesermeinung
Ganz schön schräger Typ: Rhys Ifans.
Rhys Ifans
Lesermeinung
Alter Hase im Showgeschäft: Toby Jones.
Toby Jones
Lesermeinung
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