Holde Maid, hast du heut für mich Zeit? Jürgen
Tarrach als Opernsänger

Silentium

KINOSTART: 03.03.2005 • Krimikomödie • Österreich (2004) • 110 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Silentium
Produktionsdatum
2004
Produktionsland
Österreich
Budget
3.648.751 USD
Einspielergebnis
2.043.067 USD
Laufzeit
110 Minuten
Music
Schnitt

Die idyllische Kulisse der Salzburger Altstadt scheint ein Magnet für Selbstmörder zu sein. Denn Gottlieb Dornhelm, der Schwiegersohn des Festspielpräsidenten ist nicht das erste, aber das bisher prominenteste Opfer, das tot am Fuß des Mönchsbergs gefunden wird. Ex-Polizist Brenner dagegen hat ganz andere Probleme. Ohne Wohnung, ohne Geld, ohne Job und ohne Frau sind seine quälenden Kopfschmerzen das einzige, worauf er sich im Leben verlassen kann. Doch Konstanze Dornhelm , die schöne und mondäne Witwe des Toten verdreht ihm ganz schön den Kopf. Sie engagiert Brenner, den Tod ihres Mannes aufzuklären. Und sie ist sicher, dass es Mord war. Hat der Tote doch vor kurzem einen Skandal heraufbeschworen, indem er sich öffentlichkeitswirksam an seine Jugendzeit im Knabenkonvikt erinnerte und an die besondere Art der "Erziehung", die ihm sein damaliger Erzieher, der jetzige Erzbischof von Salzburg angedeihen ließ. Unterstützt von seinem alten Freund Berti nimmt Brenner die Ermittlungen auf, die ihn schnell ins Innere des Konvikts aber auch hinter die Kulissen der Festspiele führen...

Bereits "Komm, süßer Tod", der erste Film um den Ex-Polizisten Brenner, war eine Gemeinschaftsarbeit von Regisseur Wolfgang Murnberger, Krimiautor Wolf Haas und dem bekannten Kabarettisten Josef Hader. In Österreich entwickelte sich der Film zu einem großen Kassenerfolg. Vier Jahre später legte das Trio mit "Silentium" diese Fortsetzung in bewährter Qualität mit erstklassiger Besetzung und dem typisch morbiden und zynischen österreichischen Witz vor. Besonders Josef Hader brilliert in der Rolle des Brenner, die ihm wie auf den Leib geschrieben ist. Ein rabenschwarzer Thriller voller Wortwitz, Spannung und Ironie, in dem nicht nur Kirche, Staat und die Salzburger Festspiele ihr Fett abbekommen.

Foto: Senator

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