Vier unterschiedliche Episoden, die auf der phantastischen TV-Serie "Twilight Zone" basieren: Ein unverbesserlicher Rassist findet sich urplötzlich als Jude unter Nazis wieder, wird als Schwarzer von Ku-Klux-Klan-Leuten gehetzt und als Vietcong von G.I.s gejagt. In der zweiten Geschichte sorgt ein mysteriöser Neuankömmling in einem Altenheim für eine erstaunliche Verjüngung. In der dritten kann er Junge Wünsche erfüllen, darf aber nicht auf jemanden böse sein. Und schließlich sieht ein Mann, der ohnehin an Flugangst leidet während eines Gewitters einen grünen Gnom auf dem Flugzeug, der sich am Triebwerk zu schaffen macht ...

Unter der Obhut von Steven Spielberg gelang eine spaßig-unterhaltsame Hommage an die von Rod Serling ins Leben gerufene Kult-Serie, die von 1959 bis 1964 insgesamt 156 mal über US-Bildschirme flimmerte. Abgesehen von der ersten Episode handelt es sich hier um Remakes von Serien-Stories. Ein Skandal am Rande: Während der Dreharbeiten starben zwei illegal beschäftigte Kinder und der Hauptdarsteller Vic Morrow durch die Rotorblätter eines abstürzenden Hubschraubers. John Landis und sein Team mussten sich vor Gericht verantworten, derweil sich Produzent Spielberg geschickt aus der Affäre zog.

Foto: Warner