Als oberster Zauberer der Menschheit muss "Sherlock"-Star Benedict Cumberbatch in der Rolle des "Doctor Strange" den Erhalt der Erde sichern. Seit der "Spider-Man"-Trilogie von Hollywoods Topregisseur Sam Raimi, die 2002 ihren Anfang machte, schafften es zahlreiche Superhelden des "Marvel"-Universums auf die Kinoleinwand.

Doctor Strange ist 1963 entstanden und erschien erstmals in der Juli-Ausgabe der "Strange Tales". Der geistige Vater des Comichelden war Steve Ditko, der gemeinsam mit Stan Lee bereits für die Entwicklung von Spider-Man verantwortlich war. Nun folgt die Verfilmung seiner zweiten Kreation "Doctor Strange".

Aller Anfang ist schwer

Dafür scheute Disney keine Kosten und Mühen und konnte neben Cumberbatch auch Tilda Swinton ("Der seltsame Fall des Benjamin Button"), Chiwetel Ejiofor ("12 Years a Slave") und Mads Mikkelsen ("James Bond 007 - Casino Royale") gewinnen.

In großartig animierten Spezialeffekten und Kampfszenen erzählt der Blockbuster von den Anfängen des Titelhelden. Stephen Strange (Cumberbatch) ist ein gefragter Chirurg, dessen Hände durch einen Unfall bewegungsunfähig werden. Auf der Suche nach einer Heilung stößt er auf die Geistliche The Ancient One (Swinton) sowie ihren treuen Diener Baron Mordo (Ejiofor), die ihn lehren, mystische Kräfte zu benutzen und so seine Hände zu heilen.

Seine neuen Fähigkeiten muss Strange bald darauf im Kampf gegen den bösen Zauberer Kaecilius (Mikkelsen) einsetzen, um die Vernichtung der Welt zu verhindern.