E.T. - Der Ausserirdische

KINOSTART: 03.04.1982 • Spielfilm • USA (1982) • 115 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
E.T. - The Extra-Terrestrial
Produktionsdatum
1982
Produktionsland
USA
Budget
10.500.000 USD
Einspielergebnis
792.910.554 USD
Laufzeit
115 Minuten

Zweikanalton deutsch/englisch

Merkwürdige Gestalten, Gnomen gleich, huschen mit Zisch- und Grunzlauten durchs Unterholz, in dessen Hintergrund ein gigantisches Etwas geheimnisvoll wie überdimensionaler Christbaumschmuck leuchtet. Die Gnomen sind Wesen von einem andern Stern, das Etwas ist ihr Raumschiff. Ein UFO ist auf der Erde gelandet. Doch kaum geistern die fremden Wesen durchs Gebüsch, verbreiten mysteriöse Männer Panik unter den Fremdlingen. Ihre pochenden Herzen leuchten angstvoll auf. Die Gnome flüchten überstürzt ins Raumschiff, die Leuchtkugel hebt ab. Zurück bleibt versehentlich einer der Ausserirdischen, der im Garten einer Vorstadtfamilie Zuflucht sucht. Er sieht aus wie eine Schildkröte ohne Panzer, blickt mit Runzelgesicht und uralten Augen in eine Welt, vor der er sich fürchtet. Doch dann wird der zehnjährige Elliott , der zuerst tief erschrocken ist, sein Freund. Die beiden betreiben interplanetarische Verständigung, und auch Elliotts Schwester Gertie findet an dem Wesen, das sie «E.T.» (für «extraterrestrisch») nennen, bald Gefallen. Die Erde wird für E.T. zum Asyl, bis die Erwachsenen ihn entdecken. Nun beansprucht ihn die Wissenschaft für sich. Bald wird Elliott klar: Wenn er E.T.s Leben retten will, muss er ihm helfen, nach Hause zu gehen. Steven Spielberg hatte bereits 1977 mit «Close Encounters of the Third Kind» einen bahnbrechenden Science-Fiction-Film vorgelegt, der sowohl in technischer Hinsicht verblüffte, als auch religiöse Motive und Elemente aus der Ufologie verarbeitete. In «E.T.» ging er noch weiter, machte den Ausserirdischen zur Hauptfigur und verlieh ihm eine Erlöser-Rolle. Spielberg bezieht ideologisch klar Stellung gegen das Establishment und seine kalte Wissenschaft und nähert sich einer New-Age-Position an. Seine Jungstars sind inzwischen erwachsen geworden; Henry Thomas wirkte unlängst in «Dear John» mit, während Drew Barrymore mehrere böse Krisen überstanden hat und dank Filmen wie «Charlie's Angels» und «Music and Lyrics» wieder Fuss fasste in Hollywood. 2009 legte sie ihr Spielfilmdebüt «Whip It» vor.

Darsteller

Debra Winger
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Schon längst nicht mehr das kleine Mädchen aus "E. T. - Der Außerirdische": Drew Barrymore
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Henry Thomas
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