Will in den Krieg ziehen: Alessio Boni als André
Bolkonsky

Krieg und Frieden

KINOSTART: 01.01.1970 • TV-Drama • Frankreich (2006) • 432 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Война и мир
Produktionsdatum
2006
Produktionsland
Frankreich
Budget
100.000.000 USD
Laufzeit
432 Minuten

Moskau 1805: Im Hause der Familie Rostow wird ein Fest gefeiert. Unter den Gästen sind Marja Dmitrijewna und ihr Schützling Pierre, der von seinen Studien in Paris zurückgekehrte uneheliche Sohn des todkranken Grafen Besuchow. Auf dem Fest begegnet die junge und strahlende Natascha Rostowa Prinz Andrej Bolkonski. Sie verliebt sich in ihn, doch sie weiß, dass Andrej unerreichbar ist: Er ist verheiratet mit Lise. Auch Nataschas Cousine Sonja ist verliebt, und zwar in Nataschas Bruder Nicolai. Obgleich sie von den Rostows geliebt wird, hat sie als mittellose junge Frau keine Aussicht, Nicolais Frau zu werden. Fürst Kuragin, der Verwalter des Grafen Besuchow, ist begierig, dessen Erbe an sich zu reißen. Gerade noch rechtzeitig treffen Marja Dmitrijewna und Pierre am Sterbebett des Grafen ein, der Pierre sein Testament und einen Brief an den Zaren übergibt, in dem er Pierre als legitimen Sohn anerkennt. Unterdessen ist Russland auf Seiten Österreichs in den Krieg gegen Napoleon eingetreten. Um der geistigen Leere zu entkommen, hofft Andrej als Adjutant des Generals Kutusow auf militärischen Ruhm und Anerkennung. Sein Abschied von seiner schwangeren Frau Lise fällt kühl aus, die Eheleute haben sich entfremdet. Pierre hingegen kann seinen plötzlichen Reichtum kaum fassen und belässt Fürst Kuragin im Amt des Verwalters, während dessen Tochter Hélène bemüht ist, Pierre zu verführen...

Der berühmte Roman von Leo Tols­toi war schon mehrfach Gegenstand von Verfilmungen, man denke nur an Sergej Bondartschuks Krieg und Frieden oder King Vidors Variante. Regisseur Robert Dornhelm ("Kronprinz Rudolf", "Die Zehn Gebote", "Anne Frank") wagte sich mit seiner aufwändigen internationalen Produktion erneut an den Stoff, legte dabei den Schwerpunkt jedoch auf die vielfältigen Liebesirrungen und -wirrungen. Unter der Federführung von ZDF und RAI waren an der Produktion sieben europäische Länder beteiligt, zum ersten Mal mit TV Channel Russia auch ein russischer Partner als Koproduzent. Die Dreharbeiten fanden an den Originalschauplätzen in Russland statt, so etwa im Katharinenpalast in Zarskoje Selo oder in der Peter-und-Paul-Kirche in St. Petersburg, in zahlreichen Palästen und Adelshäusern, die den Hintergrund für das Leben der russischen Oberschicht Anfang des 19. Jahrhunderts bilden.

Foto: ZDF/Morris Puccio

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