Ken Duken

Etablierter Darsteller: Ken Duken. Vergrößern
Etablierter Darsteller: Ken Duken.
Fotoquelle: LaCameraChiara/shutterstock.com
Ken Duken
Geboren: 17.04.1979 in Heidelberg, Deutschland
Sternzeichen: Widder

Ken Duken, in Heidelberg geboren, aufgewachsen in Garmisch-Patenkirchen und nun wohnhaft in Berlin, hat sich in seinen jungen Jahren bereits in allen Genres bewegt: In "100 Pro" (2001) war er lustig, aus "Nachtschicht - Amok!" (2003) kennen wir ihn als aufstrebenden Jung-Kommissar und für "Im Visier des Bösen" (2003) mimte er den bösen Nazi. Für seine Rollen scheute er auch nie körperliche Qualen und Anstrengungen: Für "Gran Paradiso - Das Abenteuer Mensch zu sein" (2000) absolvierte er drei Monate Rollstuhl-Training, für "Mein Vater, der Kaiser" (2003, mit dem großen Peter O'Toole und Charlotte Rampling) nahm er zwölf Kilo zu und versteckte sich unter sechs Zentner stinkendem Fisch und in "Tödlicher Umweg" (2003) robbt er durch eiskaltes Wasser und geht in einen hautnahen Clinch mit Schweinen im Schweinestall.

"Method Acting" nennt die Fachsprache so etwas und die Fachleute in ganz Europa nennen es preiswürdig, wenn ein junger Schauspieler so für seinen Beruf lebt und alles gibt: Er wurde bereits mit der österreichischen "Undine" als bester Charakterdarsteller ausgezeichnet, gewann beim 5. Monte-Carlo Film Festival de la Comédie als bester Hauptdarsteller und in Deutschland unter anderem zweimal den Grimme-Preis. Beruf kommt bei Duken wirklich von Berufung. Seine Mutter ist Schauspielerin, genau so wie seine Schwester und sein Onkel. Doch zu seiner Bereitschaft körperlich alles zu geben, kommt bei ihm auch noch großes schauspielerisches Talent hinzu, was ihm in den letzten Jahren internationale Anerkennung eingebracht hat und ohne eine Schauspielschule geprägt wurde. Die wenigsten seiner inzwischen über 50 Filme dreht er mittlerweile in seiner deutschen Muttersprache.

Ohne deutsches Geld wurde mit ihm in der Hauptrolle "Die Kinder von Nonantola" in Italien produziert und geriet zum überragenden TV-Erfolg. Knapp 50 Prozent Marktanteil holte die "Schindlers Liste"-ähnliche Geschichte. In der Papst-Verfilmung "Karol - Ein Mann, der Papst wurde" begeisterte er abermals die italienischen Zuschauer und wieder waren Rekordquoten die Folge. In Frankreich spielte er 2007 an der Seite von Gerard Jugnot in "Ali Baba" eine Hauptrolle, zwischendurch gab er zum letzten Mal in der Reihe "Nachtschicht - Ich habe Angst" von Lars Becker den Teddy Schrader und produzierte mit seiner Firma Grandhotel Pictures diverse Musikvideos und drei Kinofilme.

In "Gellert" (2008) geht es um ein teuflisches Pokerspiel und in "Distanz" um einen psychisch kranken Mann. In beiden Filmen, die 2009 ins Kino kommen sollen, übernahm er auch die Hauptrolle. Im Januar 2008 feierte eine ganz besondere Produktion Deutschland-TV-Premiere: Im ZDF-Event-Vierteiler "Krieg und Frieden" spielte er den "Anatol". Weihnachten 2008 war Ken Duken in "König Drosselbart" in der Titelrolle zu sehen und in "Willkommen zu Hause" überzeugte er als Kriegsheimkehrer Ben Winter.

Des Weiteren drehte er 2008 in Norwegen die internationale Kinoproduktion "Max Manus", , für die er innerhalb von zwei Wochen norwegisch lernen musste. Unter der Regie von Raoul W. Heimrich stand er außerdem neben Gary Dourdan für die internationalen Produktion "Fire!" vor der Kamera. Im Oktober 2008 übernahm er die Hauptrolle des Fluglotsen in dem SWR-Fernsehspiel "Flug in die Nacht - Das Unglück von Überlingen" und stand für Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" in Berlin vor der Kamera. Neben der Schauspielerei gilt Ken Dukens zweite Leidenschaft dem Sport. Für seine Arbeit hält er sich unter anderem mit Tennis, Snowboard, Surfen, Tauchen, Football, Fußball, Basketball, Reiten und Martial Arts fit.

Weitere Filme mit Ken Duken: "Blutiger Ernst" (1997), "Julia - Kämpfe für Deine Träume!" (1998) "Schlaraffenland" mit Heiner Lauterbach, Franka Potente und Jürgen Tarrach, "Der Bulle von Tölz - Tod eines Priesters" (beide 1999), "Einladung zum Mord", "Bittere Pillen - Gefahr für mein Baby" , "Rette deine Haut!" (2000), "Das schwangere Mädchen", "Die Nacht der Engel", "Rette deine Haut!" (alle 2000), "Nitschewo" (2001), "Polizeiruf 110 - Braut in schwarz", "kiss and run", "Mörderherz", "Nachtangst", "Die schöne Braut in Schwarz" (alle 2002), "Another Point of View" (Kurzfilm, auch Regie, 2003), "Nachtschicht - Vatertag", "Eine andere Liga" (beide 2004), "Nachtschicht - Tod im Supermarkt" (2005), "Nachtschicht - Der Ausbruch", "Störtebeker" (beide 2006) von Miguel Alexandre, "Resolution 819", "Distanz" (beide 2008), "Zweiohrküken" (2009), "Pius XII.", "Powder Girl", "Akte Kajínek" (alle 2010), "Carl & Bertha", "Tatort - Der Weg ins Paradies", "Laconia", "Nie mehr ohne dich", "Das Wunder von Kärnten", "Schief gewickelt" (alle 2011), "Das Adlon - Eine Familiensaga", "Die Männer der Emden", "Zwei Leben" (alle 2012), "Banklady" (2013).


Alle Filme mit Ken Duken
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