Mara und der Feuerbringer

KINOSTART: 02.04.2015 • Abenteuerfilm • Deutschland (2014)
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Produktionsdatum
2014
Produktionsland
Deutschland
Kamera

Die 15-jährige Träumerin Mara gilt in der Schule als Außenseiterin. Eigentlich würde sie gerne dazugehören und normal sein. Doch genau das ist Mara eben nicht. Denn eigentlich ist sie eine Seherin und ihre Träumereien sind in Wahrheit Visionen.

Bald wird ihr klar, dass ausgerechnet sie Ragnarök, den in der germanischen Mythologie angekündigten Weltuntergang, verhindern soll. Mit Hilfe des Universitäts-Mythologen Dr. Reinhold Weissinger stellt sich Mara nicht völlig furchtlos der großen Aufgabe, die sich schnell als bemerkenswertes Abenteuer erweist.

In einer Parallelwelt voller Magie bekommen die beiden es mit dem selbstverliebten Loki, deren ominöse Gattin Sigyn und dem finster-bedrohlichen Feuerbringer zu tun ...

Durchaus unterhaltsame Fantasy-Mär

Auch wenn hier die Hauptdarstellerin manchmal überfordert wirkt, gelang dem Münchner Regisseur Tommy Krappweis (er ist einer der Schöpfer von "Bernd das Brot", außerdem führte er auch bei der "ProSieben Märchenstunde" und den "Funny Movies" Regie) eine durchaus unterhaltsame Fantasy-Mär. Die macht schließlich auch mehr her als etwa jene Reihe, die mit "Rubinrot" ihren Anfang nahm.

Die Verfilmung basiert auf dem ersten Band einer erfolgreichen Buchserie, die gekonnt Jugendabenteuer mit Humor und einer deftigen Prise Fantasy (in diesem Falle musste die germanische Sagenwelt herhalten) verbindet.

Diese allseits bekannten Elemente, sowie die akzeptablen Spezialeffekte, die witzigen Dialoge und die guten Darsteller bereiten durchaus Vergnügen.

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