Stress in der Kaserne: Oliver Bröcker (l.) ärgert
Neuling Kim Frank

NVA

KINOSTART: 29.09.2005 • Komödie • Deutschland (2005) • 94 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
NVA
Produktionsdatum
2005
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
94 Minuten
Kamera

Für Henrik Heidler bedeutet der Wehrdienst bei der NVA eher lästiges Übel als vaterländische Pflicht. So will er das Ganze nur unbeschadet überstehen. Doch sein Zimmergenosse Krüger legt sich ständig mit allen an und wird schließlich zu einem speziellen Drill in eine Sonderschulung geschickt. Als er von dort zurück kommt, ist er ein anderer Mensch...

Leander Haussmann ("Sonnenallee") hat in dieser Form der Vergangenheitsbewältigung wohl eigene Erlebnisse seiner Wehrdienstzeit verarbeitet, die er erneut gemeinsam mit Thomas Brussig zu einem Drehbuch umgearbeitet hat. Starke Darsteller und absurde Situationen sorgen hier für amüsante Unterhaltung. Allerdings hätte der Film auch "Bundeswehr" heißen können. Denn so groß waren die Unterschiede nicht und die Auflösungserscheinungen der DDR hatten sicherlich auch im Westen ähnliche Konsequenzen. Bemerkenswert: "Echt"-Sänger Kim Frank in seinem Schauspieldebüt.

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