Hauptkommissar Freddy Schenk braucht Geld. Während er sich in seiner Bank um einen Kredit bemüht, betritt ein Kunde auffällig nervös die Filiale: Stefan Kühn verlangt dringend den Filialleiter Treut zu sprechen. Der wohlhabende Geschäftsmann Kühn wurde als lebende Bombe von seinen Entführern in die Bank geschickt. Außer Freddy bemerkt kaum jemand der anderen Kunden, dass etwas nicht stimmt. Über Ohrstöpsel erhält Kühn seine Anweisungen: Er soll drei Millionen Euro erbeuten. Freddy Schenk gelingt es, seinen Kollegen Max Ballauf anzurufen, der ein Sondereinsatzkommando alarmiert. Kurz nachdem Max Ballauf am Tatort erscheint, bemerken die Gangster den geplanten Polizeieinsatz und machen tatsächlich Ernst: Erst fliegt ein Kiosk in die Luft, dann erschießt einer der Gangster den Filialleiter Treut. Ballauf, Schenk und das SEK können die Täter samt Geld und Geisel nicht aufhalten. Möglichst unauffällig nehmen sie die Verfolgung auf. Als das Fluchtauto bei einer Verkehrskontrolle angehalten wird, glauben Freddy und Max, die Täter gefasst zu haben. Sie nähern sich dem Auto - doch der Wagen ist leer. Die Täter konnten entkommen, und die Hauptkommissare stehen vor einem Rätsel: keine Spuren und keine Verdächtigen. Die Ermittlungen führen ins Nichts. Die Gangster scheinen keine Spuren zu hinterlassen. Doch dann bemerkt Max Ballauf ein kleines, aber wichtiges Indiz, das die Ermittlungen in eine völlig neue Richtung lenkt ...