Jim Terrier (Sean Penn) ist ein gebrochener Mann. Sein Leben verbringt er auf der Flucht. Vor einigen Jahren war der ehemalige Special-Forces-Kämpfer Teil einer geheimen Mission, die ein Attentat auf den Bergbauminister des Kongos zum Ziel hatte. In dem Glauben, etwas Gutes zu tun, führten Terrier und seine Kollegen den Auftrag aus.

Falsches Spiel

Man verriet den Männern jedoch nicht, dass der Mord nur der Bereicherung einer Bergbau-Firma diente. Daraufhin destabilisierte sich die Lage im ohnehin schon krisengebeutelten Kongo zusehends. Die Söldner verließen das Land, und Jim musste sein gesamtes Leben und seine Freundin Annie (Jasmine Trinca) zurücklassen.

Als er Jahre später mit einer Hilfsorganisation in das Krisengebiet zurückkehrt, findet er zwar seine Liebe wieder, stellt jedoch fest, dass ihm jemand nach dem Leben trachtet. Wieder muss der Ex-Agent fliehen und kommt recht bald dahinter, dass seine ehemaligen Auftraggeber ihn ausschalten und alle Spuren vernichten wollen. Doch die Männer haben ihre Rechnung ohne Terrier gemacht.

Ein wahres Action-Feuerwerk

Der Streifen basiert auf der Romanvorlage "The Prone Gunman" des französischen Krimi-Autors Jean-Patrick Manchette. Mit Pierre Morel hat sich ein Landsmann des Schriftstellers gefunden, der genügend Action-Erfahrung mitbringt, um die Literaturvorlage würdig zu verfilmen. Morel begann seine Kino-Karriere als Kameramann bei "Taxi Taxi" und zeichnet für Action-Kracher wie "96 Hours" und "From Paris with Love" verantwortlich.

Auch im Thriller "The Gunman" gibt es wieder jede Menge Action und wilde Schießereien. Für Fans von Streifen wie "Taken" wird einiges geboten, auch wenn Sean Penn vielleicht ein wenig zu sehr in die Rolle eines Liam Neeson geschoben wird.

Sehen Sie hier den Trailer zu "The Gunman":