Kriminalhauptkommissar Veigl wird diesmal bei der Aufklärung des Mordes an einer Schauspielerin mit der Welt des Theaters konfrontiert. Seine Recherchen führen ihn an eine renommierte Münchner Bühne. Veigl erfährt bald, dass Andrea Bäumler, die Ermordete, mit dem bekannten Schauspieler Carl Liebold befreundet war. Liebold aber lebt inzwischen mit der ebenso hübschen wie jungen Johanna Prasch, Andreas Cousine, zusammen. Eine andere Spur führt zu Toni Inninger, einem polizeibekannten Kriminellen, der daraufhin überwacht wird. Trotzdem wird Inninger tot in seinem Wagen an einem Waldrand aufgefunden - alle Umstände deuten auf Selbstmord hin. Veigl ist verzweifelt. Toni Inninger ist ein hartgesottener Ganove, nicht der Typ eines Selbstmörders. Allerdings gibt es Fälle, in denen selbst ausgekochte Knastbrüder mit sich und der Welt nicht mehr zurechtkamen und ihrem Leben ein Ende bereiteten. Trotzdem: Veigls Zweifel können nicht ganz ausgeräumt werden, zumal er einen neuen Hinweis bekommen hat. Wer weiß, ob er nicht zu einer heißen Spur führt.