Jan (Tino Mewes) und Nina (Sophie Rogall)
interessieren sich nicht nur für die Fische ...

Fickende Fische

KINOSTART: 15.08.2002 • Drama • Deutschland (2002) • 104 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Fickende Fische
Produktionsdatum
2002
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
104 Minuten
Regie

Durch Zufall lernen sie sich kennen: Der schüchterne, 16-jährige Einzelgänger Jan, der mit dem HIV-Virus infiziert ist, und die freche, spontane Nina. Jans Leidenschaft ist die Unterwasserwelt, in die er am liebsten eintauchen würde, um alles zu vergessen. Sein einziger Vertrauter ist sein Großvater, ein skurriler Kauz, der die Abenteuerlichkeit des Lebens zu schätzen weiß und als einziges Familienmitglied seinen Humor nicht verloren hat. Ninas Mutter hingegen hat sich ins ferne Kenia abgesetzt, auf ihren Vater und ihren Bruder kann Nina nicht zählen. Nur ihre Freundin Angel, eine Mittfünfzigerin, die sich mit dem Verkauf von Erotikspielzeug über Wasser hält, hört ihr zu. Schließlich brechen Jan und Nina aus ihrem Alltag aus und genießen ihr Leben in vollen Zügen. Sie suchen ihr Paradies und sie wissen: Es ist dunkel, ruhig, nass und voller Fische. Um die brennende Frage zu beantworten, ob Fische wirklich Sex haben, übernachten Nina und Jan heimlich im Aquarium mit ungeahnten Konsequenzen ...

In ihrem Langfilmdebüt erzählt Regisseurin und Autorin Almut Getto die Geschichte zweier junger Außenseiter, die ihren Platz in der Welt suchen und ihre erste große Liebe erleben. Getto fängt dabei die Lebensfreude, aber auch die Verwirrungen ihrer Protagonisten ein. Beim Max-Ophüls-Festival 2002 wurde Almut Gettos Film mit dem Filmpreis des Saarländischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet. Die beiden Newcomer Sophie Rogall und Tino Mewes verkörpern das junge Paar, das sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens macht.

Foto: ottfilm

Darsteller
Ellen ten Damme
Lesermeinung
Jürgen Tonkel
Lesermeinung
Sophie Rogall
Lesermeinung
Sven Pippig in der Komödie "Der Mann auf dem Baum"
Sven Pippig
Lesermeinung
Tino Mewes
Lesermeinung
Weitere Darsteller

Neu im kino

Rex Gildo - Der letzte Tanz
Dokumentarfilm • 2022
prisma-Redaktion
Im Westen nichts Neues
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Juan Romero (Elyas M'Barek) lassen seine Zweifel keine Ruhe. Er ist das filmische Pendant zu Juan Moreno und eine der beiden Hauptfiguren in Michael "Bully" Herbigs neuem Film "Tausend Zeilen", der den Fall Relotius satirisch aufarbeitet.
Tausend Zeilen
Drama, Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Mittagsstunde
2022
Don't Worry Darling
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Moonage Daydream
Dokumentarfilm • 2022
prisma-Redaktion
Ticket ins Paradies
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Lieber Kurt
Komödie • 2022
Orphan: First Kill
Horror • 2022
prisma-Redaktion
Das Leben ein Tanz
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Alle für Ella
Komödie • 2022
Das Glücksrad
Drama • 2021
prisma-Redaktion
Freibad
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Kein Blockbuster-Stoff, trotzdem ein echtes Kino-Erlebnis: Mit "Three Thousand Years of Longing" präsentiert George Miller seinen zehnten Spielfilm.
Three Thousand Years of Longing
Fantasy • 2022
prisma-Redaktion
Die Känguru-Verschwörung
Satire • 2022
prisma-Redaktion
After Forever
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Beast – Jäger ohne Gnade
Horror • 2022
prisma-Redaktion
Mein Lotta-Leben – Alles Tschaka mit Alpaka!
Kinderfilm • 2022
prisma-Redaktion
Jagdsaison
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Der Gesang der Flusskrebse
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Der Engländer, der in den Bus stieg und bis ans Ende der Welt fuhr
2021
prisma-Redaktion
Nope
2022
prisma-Redaktion
Der junge Häuptling Winnetou
Abenteuerfilm • 2021
Nicht ganz koscher – Eine göttliche Komödie
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Bullet Train
Actionkomödie • 2022
prisma-Redaktion
Guglhupfgeschwader
2022
prisma-Redaktion
Hatching
Fantasy • 2022
prisma-Redaktion
Der perfekte Chef
Komödie • 2021
prisma-Redaktion
DC League of Super-Pets
Animationsfilm • 2022
prisma-Redaktion
Bibi & Tina – Einfach anders
Abenteuerfilm • 2022
prisma-Redaktion

BELIEBTE STARS