Wieder ein Date? Nadja Uhl und Christian Ulmen

Männerherzen ... und die ganz, ganz große Liebe

KINOSTART: 15.09.2011 • Komödie • Deutschland (2011) • 112 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Männerherzen... und die ganz ganz große Liebe
Produktionsdatum
2011
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
112 Minuten
Schnitt

Während Philip mit seinem Bio-Café in Berlin überaus erfolgreich ist und mit Nina auch privat sein Glück gefunden hat, zumal bald die Geburt der Zwillinge ansteht, steht sein Freund Niklas vor dem Scherbenhaufen seines Lebens. Derweil sucht Musikproduzent und Womanizer Jerome in seiner Vergangenheit in der Provinz nach dem Sinn seines Lebens, während Schlagerstar Bruce vor Energie strotzt und sich in einen Jugendwahn hinein steigert. Günther von der Gewerbeaufsicht bastelt nach wie vor an seiner Männlichkeit, die seine Freundin Susanne gerne an ihm sähe. Deren Ex-Mann Roland verbüßt noch seine Haftstrafe, weil er Günther den Krokodilen zum Fraß vorgeworfen hatte, hofft allerdings auf vorzeitige Entlassung ...

Und wieder eine Fortsetzung eines erfolgreichen Films. Doch hier merkt man, dass extrem oberflächlich gearbeitet wurde. Episodenhaft werden hier von zu vielen Figuren zu viele Probleme geschildert. Zugegeben, ein paar Gags sind dabei, machen aber bei weitem keinen guten Film aus. Hier hofft man augenscheinlich, dass die über zwei Millionen Kinozuschauer des Männerherzens auch diesen prominent besetzten Aufguss sehen wollen.

Foto: Wiedemann & Berg/Conny Klein

Darsteller
Christian Ulmen
Christian Ulmen
Lesermeinung
Charakterdarsteller, Regisseur und Drehbuchautor:
Detlef Bothe
Detlef Bothe
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Schauspieler Fahri Yardim.
Fahri Yardim
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Der österreichische Schauspieler Fritz Karl im Porträt.
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Maxim Mehmet in einer Doppelrolle in "66/67 -
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Ein Charakterkopf: Michael Mendl.
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Auch auf der Bühne ein Großer: Samuel Finzi.
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Tritt in die Fußstapfen der Mutter: Simon Verhoeven
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