Feierabend-Kumpels: François Goeske (l.) und Jannis Niewöhner.

Besser als nix

KINOSTART: 21.08.2014 • Tragikomödie • Deutschland (2014) • 96 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Besser als nix
Produktionsdatum
2014
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
96 Minuten
Regie

Grufti Tom sorgt in seinem Heimatort nicht nur durch seine Gothic-Kluft für Unverständnis. Da seine Mutter vor einigen Jahren starb und er mit seinem Fußballverrückten Vater wenig anfangen kann, gilt er als absoluter Außenseiter.

Als er dann auch noch durchs Abitur fällt und ohnehin nicht weiß, was er machen soll, vermittelt ihn eine Berufsberaterin als Bestattungsfachkraft. Erstaunlicherweise kommt Tom nach Startschwierigkeiten mit dem Job durchaus klar. Dann lernt er Sarah kennen, die nach ihrem Studium in Berlin ins triste Dorfleben zurückkehrt ist. Mit ihr scheint Tom endlich eine Verbündete gefunden zu haben ...

Klischeebeladene Posse

Eines vorweg: Man hätte sich gewünscht, dass der Titel gleich Programm ist. Doch leider wird er seiner Aussage nicht gerecht. Was vielleicht als witzige Coming-of-Age-Geschichte in der Provinz gedacht war, entpuppt sich schnell als öde, klischeebeladene Posse ohne jeden Pepp.

Der Biss, den etwa die Serie "Six Feet Under" bietet, fehlt hier ebenso wie schauspielerische Akzente (selbst Wotan Wilke Möhring als überforderter, alkoholsüchtiger Vater kann hier nichts reißen). Einzig die seelische Tristesse des Protagonisten findet ihre Entsprechung in den öden Bildern. Ansonsten werden von Regisseurin Ute Wieland ("Deckname Luna", "Freche Mädchen") jede Menge Themen angerissen, ohne eine wirkliche Geschichte zu erzählen. Das ist auf Dauer nur eines: furchtbar langweilig!

Darsteller
Anna Fischer
Lesermeinung
Emilia Schüle
Lesermeinung
Erika Marozsán
Lesermeinung
Martin Brambach als Polizeichef Arne Brauner in
der Krimireihe "Unter anderen Umständen"
Martin Brambach
Lesermeinung
Weitere Darsteller

Neu im kino

Rex Gildo - Der letzte Tanz
Dokumentarfilm • 2022
prisma-Redaktion
Im Westen nichts Neues
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Juan Romero (Elyas M'Barek) lassen seine Zweifel keine Ruhe. Er ist das filmische Pendant zu Juan Moreno und eine der beiden Hauptfiguren in Michael "Bully" Herbigs neuem Film "Tausend Zeilen", der den Fall Relotius satirisch aufarbeitet.
Tausend Zeilen
Drama, Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Mittagsstunde
2022
Don't Worry Darling
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Moonage Daydream
Dokumentarfilm • 2022
prisma-Redaktion
Ticket ins Paradies
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Lieber Kurt
Komödie • 2022
Orphan: First Kill
Horror • 2022
prisma-Redaktion
Das Leben ein Tanz
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Alle für Ella
Komödie • 2022
Das Glücksrad
Drama • 2021
prisma-Redaktion
Freibad
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Kein Blockbuster-Stoff, trotzdem ein echtes Kino-Erlebnis: Mit "Three Thousand Years of Longing" präsentiert George Miller seinen zehnten Spielfilm.
Three Thousand Years of Longing
Fantasy • 2022
prisma-Redaktion
Die Känguru-Verschwörung
Satire • 2022
prisma-Redaktion
After Forever
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Beast – Jäger ohne Gnade
Horror • 2022
prisma-Redaktion
Mein Lotta-Leben – Alles Tschaka mit Alpaka!
Kinderfilm • 2022
prisma-Redaktion
Jagdsaison
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Der Gesang der Flusskrebse
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Der Engländer, der in den Bus stieg und bis ans Ende der Welt fuhr
2021
prisma-Redaktion
Nope
2022
prisma-Redaktion
Der junge Häuptling Winnetou
Abenteuerfilm • 2021
Nicht ganz koscher – Eine göttliche Komödie
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Bullet Train
Actionkomödie • 2022
prisma-Redaktion
Guglhupfgeschwader
2022
prisma-Redaktion
Hatching
Fantasy • 2022
prisma-Redaktion
Der perfekte Chef
Komödie • 2021
prisma-Redaktion
DC League of Super-Pets
Animationsfilm • 2022
prisma-Redaktion
Bibi & Tina – Einfach anders
Abenteuerfilm • 2022
prisma-Redaktion

BELIEBTE STARS