John C. Reilly

John C. Reilly in "The Hours" Vergrößern
John C. Reilly in "The Hours"
John C. Reilly
Geboren: 24.05.1965 in Chicago, Illinois, USA
Sternzeichen: Zwillinge

Er gilt als einer der besten Schauspieler seiner Generation: John C. Reilly. Er geht vollkommen in einer Rolle auf und zieht so die Aufmerksamkeit von Regisseuren auf sich, von denen viele immer wieder mit ihm arbeiten. Reilly überzeugt in seinen Rollen, sei es als Vietnamveteran ("Die Verdammten des Krieges"), als Koks gebeutelter Pornostar ("Boogie Nights"), einsamer Cop ("Magnolia"), desillusionierter Soldat im Zweiten Weltkrieg ("Der schmale Grat") oder Fischer am Abgrund ("Der Sturm").

Geboren im rauen Südwesten Chicagos, begann Reilly seine Schauspielkarriere auf lokalen Theaterbühnen. Er wurde an der renommierten Goodman School of Drama ausgebildet und arbeitete am einflussreichen Steppenwolf Theatre und am Organic Theatre. Dort schrieb er und führte Regie bei der Zweimannshow "Walking the Boogie". Während dieser Zeit schickte er Brian De Palma ein Schauspielvideo von sich und wurde von ihm umgehend per Telefon für "Die Verdammten des Krieges" (1989) besetzt, ohne De Palma je persönlich getroffen zu haben. Innerhalb weniger Tage saß er im Flugzeug nach Thailand - seine erste Flugreise auf dem Weg zu seiner ersten Filmrolle! Eigentlich war er für einen kleinen Part vorgesehen, aber De Palma war so begeistert vom Realismus seiner Darstellung, dass er ihn in eine zentrale Rolle umbesetzte.

Bedeutende Regisseure besetzten ihn danach, Neil Jordan verpflichete ihn 1989 für seine Komödie ("Wir sind keine Engel"), in Tony Scotts misslungenem Actionfilm "Tage des Donners - Days of Thunder" stand er mit Tom Cruise und dessen späterer Nicole Kidman, er spielte in Phil Joanous gelungenem Gangsterfilm "Im Vorhof der Hölle", man sah ihn in Danny DeVito David Mamet-Verfilmung "Jimmy Hoffa" an der Seite von Jack Nicholson, und er wirkte in Lasse Hallströms Familiendrama ("Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa", 1993) mit.

Nach kleineren Rollen in Curtis Hansons Abenteuerfilm "Am wilden Fluss" und Taylor Hackfords Kriminalfilm "Dolores" (beide 1994) folgte 1996 mit "Last Exit Reno" die erste Zusammenarbeit mit Regisseur Paul Thomas Anderson, der ihn auch in seinen überaus erfolgreichen Filmen "Boogie Nights" (1997) und "Magnolia" (1999) besetzte. Zuvor entstanden noch Steven Soderberghs Psychothriller "Freeze - Albtraum Nachtwache" und Terrence Malicks Kriegsfilm "Der schmale Grat" (beide 1998). Raja Gosnells Komödie "Ungeküsst" zeigte John C. Reilly an der Seite von Drew Barrymore und David Arquette und "Aus Liebe zum Spiel" (1999) war ein Sportler-Drama von Sam Raimi. Im Jahr darauf entstand Wolfgang Petersens Kriegsfilm "Der Sturm". 2002 brachte es John C. Reilly fertig, sowohl in Martin Scorsese "Gangs of New York" als auch in Stephen Daldrys Ensemble-Film "The Hours" (mit Nicole Kidman und Meryl Streep) und in dem Musikfilm "Chicago" mit zu spielen. Seine Rollen in "Gangs of New York" und "Chicago" brachtem dem Darsteller jeweils eine Golden-Globe-Nominierung ein, für die Rolle des Amos Hart in letztgenanntem Film wurde John C. Reilly sogar für den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert.

Weitere Filme mit John C. Reilly: "Schatten und Nebel" (1991), "Ein Yuppie steht im Wald" (1992), "Gorgia" (1995), "Todsichere Geschäfte" (1999), "Anniversity Party (2001), "The Good Girl", "The Hours" (beide 2002), "Die Wutprobe", "Gauner unter sich" (beide 2003), "Aviator" (2004), "Dark Water - Dunkle Wasser", "Manderlay" (beide 2005), "Ricky Bobby - König der Rennfahrer", "Robert Altman's Last Radio Show" (beide 2006), "Walk Hard: Die Dewey Cox Story" (2007), "Top Job - Showdown im Supermarkt", "Die Stiefbrüder" (beide 2008), "Mitternachtszirkus: Willkommen in der Welt der Vampire" (2009), "Cyrus - Meine Freundin, ihr Sohn und ich" (2010), "Willkommen in Cedar Rapids", "Der Gott des Gemetzels", "We Need to Talk About Kevin" (alle 2011), "Der Diktator" (2012), "Guardians of the Galaxy".


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