Welchen nehm ich bloß: Andrea Sawatzki zwischen
Christian Berkel (l.) und Friedrich von Thun

Helen, Fred und Ted

KINOSTART: 13.09.2006 • Tragikomödie • Deutschland (2006) • 180 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Helen, Fred und Ted
Produktionsdatum
2006
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
180 Minuten

Prof. Dr. Frederick Czerny, genannt Fred, Besitzer einer renommierten psychotherapeutischen Praxis in München will sich eigentlich zur Ruhe setzen und die freie Zeit mit seiner Freundin genießen. Doch so einfach lässt sich das nicht realisieren: Fred sieht in der Praxis immer wieder nach dem Rechten, obwohl er längst Eduard Fröhlich, genannt Ted, zu seinem Nachfolger bestimmt hat. Die Dritte im Bunde ist bald Dr. Helen Cordes, Ärztin in einer psychiatrischen Klinik. Angesichts dieser reizvollen neuen Situation beschließt Fred, die Idee in Rente zu gehen, endgültig ad acta zu legen. Auch Ted gefällt die neue Kollegin und prompt steht Helen zwischen Fred und Ted. Mit der neuen Situation, gleich drei Chefs zu haben, muss sich Freds langjährige Sekretärin Traudel Nitsche erst noch anfreunden...

Augenzwinkernd erzählt Regisseurin Sherry Hormann ("Männer wie wir", "Meine Tochter ist keine Mörderin") vom ganz normalen Wahnsinn des Alltags, von versteckten Ängsten und Träumen. Dabei gelingt ihr die schwierige Gratwanderung zwischen Komödie und Drama - auch dank der überzeugenden Hauptdarsteller - vortrefflich. Das stimmige Drehbuch lieferten Gabriela Sperl ("Emilia", "Carola Stern - Doppelleben", "Eine Liebe in Afrika", "Ghettokids") und Kathrin Richter ("Donna Leon - Venezianisches Finale", "Verschwende deine Jugend", "Der Freund von früher", "Donna Leon - Venezianische Scharade").

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