Einsteigen bitte! Nach "Momo" und der "Unendlichen Geschichte" von Michael Ende kommt jetzt auch Jim Knopf erstmals als Spielfilm ins Kino. Das Buch "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" war ein Welterfolg, die Umsetzung des Stoffes als TV-Serie durch die "Augsburger Puppenkiste" begleitete in den 1960er- und 1970er-Jahren Millionen durch ihre Kindheit. Nur eine Real- Verfilmung gab es nicht. Bis jetzt.

Irgendwo im weiten Meer liegt Lummerland, die Insel, auf der genau vier Menschen wohnen: König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte (Uwe Ochsenknecht) und seine drei Untertanen: Lokomotivführer Lukas (Henning Baum), Ladenbesitzerin Frau Waas (Annette Frier) und Herr Ärmel (Christoph Maria Herbst). Als der Postbote eines Tages ein falsch adressiertes Paket abliefert, ist das kleine Eiland um einen Bewohner reicher, eben Jim Knopf. Einige Jahre später ist Jim (Solomon Gordon) zu einem wissbegierigen Jungen herangewachsen, der bei Lukas in die Lehre zum Lokomotivführer geht. Aber da sich König Alfons Sorgen über eine Überbevölkerung von Lummerland macht und Lukas’ Lokomotive Emma stilllegen will, brechen Lukas und Jim mit Emma zu einem spannenden Abenteuer auf, bei dem sie nicht nur auf Piraten, Drachen und den Kaiser von Mandala treffen, sondern natürlich auch das geheimnisvolle Rätsel um Jims Herkunft lösen. Eine gelungene Adaptierung des ewig jungen Kinderbuch-Bestsellers.

  • Titel: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer
  • Kinostart: ab 29. März 2018
  • Regie: Dennis Gansel
  • Darsteller: Uwe Ochsenknecht, Henning Baum, Annette Frier, Christoph Maria Herbst